FF Burgdamm
Ihre Sicherheit ist unser Hobby
  
 


Vielseitige Aufgaben

 
 

Einsätze

05.01.12 - Splittung der Burgdammer Kräfte

Um 17:25 Uhr wurden wir über die Funkmelder mit den Worten, "Brandmeldeanlage Seniorenpark Hindenburgstraße Lesum" alarmiert. Kurze Zeit später rückte unser erstes Fahrzeug, dass 61/44-1 zur Einsatzstelle aus. Das zweite Fahrzeug meldete sich kurze Zeit später über Funk - sollte aber noch abwarten. An der Einsatzstelle noch vor den Kollegen der Berufsfeuerwehr angekommen, erkundete unser Gruppenführer zusammen mit einem Kameraden das Gebäude und wurde wenige Minuten später noch vom Zugführer der Feuerwache 6 unterstützt. Nachdem sich ein kurzer Überblick verschafft wurde, konnte rasch Entwarnung gegeben werden: Es hatte ein Melder, wahrscheinlich aufgrund eines technischen Defekts in der Tiefgarage die Brandmeldeanlage ausgelöst. Gegen 17:50 Uhr wurden wir daher vom Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr entlassen, und rückten wieder ein. Auf der Rückfahrt hörten wir dann noch die Meldung mit, dass unser zweites Fahrzeug bereits zu einem anderen Einsatz abgerufen wurde. Es sei ein Baum auf eine Garage gefallen hieß es. Am Einsatzort angekommen zeigte sich, dass aufgrund des Orkantiefs "Andrea" eine 15 Meter hohe Tanne auf einen Holzunterstand gefallen war und drohte von dort weiter auf parkende Autos zu rutschen. Wir nahmen daraufhin die vierteilige Steckleiter und eine Bügelsäge vor und kappten den Baum zur Hälfte, so dass der Großteil des Gewichtes vom Dach genommen wurde. Da die Gefahr damit erst einmal gebannt war, musste das abschließende Abtragen des Baumes am nächsten Tag eine private Firma übernehmen. Um 18:45 Uhr war dann auch dieser zweite Einsatz zu Ende und wir fuhren wieder zurück zum Gerätehaus.


31.12.11 - Ruhige Silvesterbereitschaft 2011/2012

Am diesjährigen Silvesterabend stellten wir wieder eine Bereitschaftsgruppe, die am Gerätehaus ins neue Jahr feierte und für Einsätze bereitstand. Allzu lang mussten wir auf den ersten Einsatz nicht warten: Die Leitstelle meldete einen brennenden Altkleidercontainer in der Straße in den Freuen in Grambke/Oslebshausen, dort angekommen suchten wir gemeinsam mit der Polizei die Straße ab. Es konnte jedoch kein brennender Altkleidercontainer entdeckt werden, so dass wir nach kurzer Zeit wieder einrückten. Nach der Jahreswende um 02:23 Uhr war es dann wieder soweit die Leitstelle meldete erneut einen brennenden Altkleidercontainer. Diesmal brannte dann auch tatsächlich ein Container mit Schuhen, der aber rasch aufgebrochen und gelöscht werden konnte, sodass wir gegen 3 Uhr wieder an der Wache waren. Das sollte in dieser Silvesternacht für uns auch der letzte und einzige Einsatz gewesen sein - weshalb wir gegen 3 Uhr die Bereitschaft auflösen konnten.


25.11.11 - Gefahr eines Dachstuhlbrandes in der Ihlestraße

Am heutigen Tag um 22:33 Uhr wurden wir zu einem Gebäudebrand mit Personengefährdung in die Ihlenstraße gerufen. Daraufhin rückte das 61-44-1 und das 61-44-2 zur Einsatzstelle aus. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr, der Wachen 1 und 5 waren ebenfalls auf dem Weg zur Einsatzstelle. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Holzanbau mit den Maßen 2 m x 4 m in voller Ausdehnung. Der Holzanbau grenzte an das Einfamilienhaus, so dass der Brand auf den Dachstuhl überzugreifen drohte. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen und wurden vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. Zur Brandbekämpfung wurden drei Trupps unter Atemschutz mit 3 C-Rohren und ein Wenderohr von einer Drehleiter im Außenangriff eingesetzt. Um 23:45 Uhr konnte vom Einsatzleiter „ Feuer aus“ gemeldet werden. Zum Löschen von Glutnestern wurden während der Nachlöscharbeiten ca. 100 m² Dachhaut aufgenommen. Das Wohngebäude ist nach dem Brand unbewohnbar geworden, weswegen der Einsatzleiter den entstandenen Schaden auf ca. 200.000 Euro schätzt. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung übernommen.


25.10.11 - Feuer in einem Altenpflegeheim

Am 25.10.2011 gegen 20:10 Uhr alarmierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle uns mit den Worten "Zimmerbrand mit Personengefährdung“ - in einem Altenpflegeheim in Lesum sollte es brennen hieß es. Die Mitarbeiter/innen riefen die Feuerwehr nachdem sie mit ihren Löschversuchen gescheitert waren. Innerhalb von wenigen Minuten rückte das zweite Löschfahrzeug und der Sprinter aus. An der Einsatzstelle angekommen war bereits alles von den Kollegen der Berufsfeuerwehr unter Kontrolle gebracht, es brannte ein Mülleimer auf dem Flur im Altenpflegeheim, der ins Freie gebracht und abgelöscht wurde, desweiteren kam ein Hochdrucklüfter zum Einsatz der das Gebäude entrauchen sollte. Bei dem Versuch der Angestellten des Pflegeheims das Feuer selbständig zu Löschen hatte eine Person zu viel von dem giftigen Rauch eingeatmet und kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.


18.08.11 - Keller auspumpen "die Zweite"

Gerade zwei Wochen ist es her, als wir das letzte Mal Wasser aus Kellern und Wohnräumen nach einem Starkregen abgepumpt hatten. Am späten Donnerstagabend um 22:57 Uhr alarmierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle die Wehr mit dem Einsatzstichwort "Keller auspumpen". Innerhalb von wenigen Minuten rückten beide Löschfahrzeuge aus. Der Einsatzbereich erstreckte sich über die Stadtteile Gröpelingen und Walle. Auch hier wurde bei fast allen Einsätzen Wasser aus Kellern und Wohnräumen abgepumpt, was sich dann bis in die frühen Morgenstunden hinzog. Einige Hausbewohner hatten sich innerhalb der Wartezeit bereits selbst helfen können, so dass wir nurnoch eine ruhige Nacht wünschen konnten. Eingesetzte Fahrzeuge 61/44/1 61/44/2


04.08.11 - Überschwemmte Keller nach starken Regenfällen

Um 16:40 Uhr alarmierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle die FF Burgdamm. "Keller auspumpen" stand auf den digitalen Meldeempfängern. Am frühen Morgen hatte Starkregen einen unvergesslichen Tag für die Feuerwehren eingeläutet. Bis zu 45 Liter Wasser pro Quadratmeter in der Stunde konnte das Bremer Kanalsystem nicht verkraften. Etwa 500 Einsätze verzeichnete die Feuerwehr Bremen dann im Laufe des Tages. 4 Einsätze leistete die FF Burgdamm. Beide Löschfahrzeuge waren - wie annähernd jedes Fahrzeug der verschiedenen Wehren - im Einsatz. Bei zwei Einsätzen musste mit Hilfe von Tauchpumpen und Nasssauger das Wasser aus den Kellern gepumpt werden. Um 18:30 kehrten wir wieder zurück zum Gerätehaus Eingesetzte Fahrzeuge: LF (61/44/1), LF (61/44/2)


13.07.11 - Kellerbrand

Diese Nacht war für einige von uns schon um halb 3 zu Ende, da der Funkmelder einen Brand in einem Gebäude in Lesum anzeigte. Hinterm Halm lautete das Ziel. Als wir vor Ort eintrafen, hatte die Berufsfeuerwehr den Brandherd im Keller allerdings schon unter Kontrolle so dass wir nach kurzer Wartezeit wieder einrücken und „Zurück ins Bett“ melden konnten.


04.03.11 - Feuer in Lagerhalle auf dem Gelände der JVA und Feuer bei Sulzer Euroflamm

„Feuer in der JVA“ lautete die heutige Meldung auf den Funkmeldern. Neben den Kollegen von den Wachen 1 und 5 und der FF Grambkermoor, wurden wir zu diesem etwas ungewöhnlichen Ziel gerufen. Vor Ort eingetroffen, brannten Kunststofffolien in einer ca. 20x30m großen Lagerhalle auf dem Außengelände der JVA. Das Feuer hatte bereits auf ein nebenliegendes Künstleratelier übergegriffen, konnte dann aber von 4 Trupps unter Atemschutz im Innen- und Außenangriff bekämpft und gelöscht werden. Mit einem Überdruckbelüftungsgerät wurde die Halle anschließend vom Rauch befreit so dass gegen 18 Uhr Feuer aus gemeldet werden konnte. Nach erfolgter Rückkehr zur heimatlichen Wache, ging es für uns um 23:15 Uhr in die zweite Runde. Ein Feuer auf dem Gelände der Firma Sulzer brachte wieder Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und uns auf den Plan. Ein Feuer im Lüftungsschacht forderte einiges ab, da erst nach einiger Zeit an den Brandherd heranzukommen war. Mit einem Trupp unter Atemschutz unterstützten wir die Kollegen bei den Löscharbeiten, so dass gegen 0:40 Uhr Feuer aus gemeldet werden konnte. Diesmal für uns auch zum letzten Mal an diesem Tag.


19.02.11 - Küchenbrand in der Oslebshauser Dorfstr.

Um 18:40 wurden wir diesmal zu einer Wohnung in Oslebshausen gerufen, in dessen Küche Einrichtungsgegenstände Feuer gefangen hatten. Der Brand konnte von den Kräften der Feuerwachen 1 und 5 relativ schnell mit C-Rohren unter Atemschutz gelöscht werden, so dass wir nur zur Sicherung blieben und nach erfolgter „Feuer Aus“ Meldung wieder einrücken konnten. Die Bewohner hatten das Gebäude glücklicherweise schon vorm Eintreffen der ersten Einsatzkräfte verlassen, so dass niemand zu Schaden kam.


11.02.11 - Bombenräumung in Senioreneinrichtung

An diesem Tag gingen die Funkmelder überraschenderweise schon um 10:30 Uhr, da es im Stadtteil Bremen-Tenever zu einem Bombenfund gekommen war, was eine Großräumung einer Senioreneinrichtung und einiger Wohngebäude nach sich zog. Aufgrund der knapp 400 zum Teil nicht gehfähigen oder bettlägerigen Personen wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften alarmiert. Von den Freiwilligen Wehren wurden Transportfahrzeuge und Fahrer benötigt, zudem stellte die FF Neustadt mit dem Versorgungszug Getränke und Mahlzeiten für Helfer und Betroffene zur Verfügung. Über den ganzen Tag hinweg bis in die späten Abendstunden mussten Patienten in verschiedene Krankenhäuser und andere Auffangstandorte transportiert und später auch von dort wieder abgeholt werden.


09.02.11 - Feuer in Lagerhalle bei Nehlsen

Am frühen Abend um 17:28 Uhr wurde der Rettungsleitstelle starke Rauchentwicklung aus einer Lagerhalle in der Louis-Krages-Straße gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde ein Großaufgebot der Feuerwehr, bestehend aus dem Direktionsdienst, dem Einsatzleitdienst, den Feuerwachen 1, 5 und 6, der Freiwilligen Feuerwehr Grambkermoor und uns, sowie des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle beordert. Als wir knapp versetzt am Einsatzort mit 2 Fahrzeugen eintrafen, hatte es eine Durchzündung in einer 40x80m großen Halle gegeben, bei der sich Kunststoffstaub in einem großen Container entzündete. Die ersten Angriffstrupps hatten bereits mit Schaumrohren den Innenangriff begonnen, so dass wir in Bereitstellung warteten und zum Ende hin noch beim Öffnen der Hallentore Sicherungsposition bezogen um bei eventuellen Durchzündungen eingreifen zu können. Es geschah aber nichts mehr, so dass der Einsatzleiter gegen 18 Uhr Feuer aus melden konnte.


07.02.11 - Feuer auf Wertstoffgelände

Zum Einsatz im Industriehafen wurden gegen 20 Uhr der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 5 und 2, die Freiwilligen Feuerwehren Grambkermoor, Lesumbrok und unsere Wehr sowie der Rettungsdienst alarmiert. Es brannten ca. 100m³ Papierballen auf einem größeren Firmengelände wo die Berufsfeuerwehr bereits mit mehreren Trupps und Wasserwerfern im Einsatz waren. Wir waren ebenfalls mit mehreren Trupps unter Atemschutz im Einsatz und stellten weitere Wasserversorgungen her. Nebengebäude waren glücklicherweise nicht in unmittelbarer Gefahr, durch starken Wind wurde das Feuer aber immer wieder angefacht und auch eine breite Rauchwand erzeugt. Die Löscharbeiten mussten daher von mehreren Bereichen unter schwerem Atemschutz erfolgen und zogen sich wegen der gepressten Papierballen über mehrere Stunden bis in die Nacht hinein. Mit großen Radladern wurden die Ballen auseinandergezogen und nacheinander von bereitstehenden Trupps abgelöscht. Als wir dann in der Nacht einrückten und von anderen Wehren abgelöst wurden, waren noch immer Nachlöscharbeiten im Gange.


01.01.11 - Silvesterbereitschaft in ruhiger Atmosphäre

Am diesjährigen Silvesterabend stellten wir wieder eine Bereitschaftsgruppe, die am Gerätehaus ins neue Jahr feierte und für Einsätze bereitstand. Kurz nach Mitternacht war es dann auch soweit. Es wurde ein Zimmerbrand angekündigt, der sich beim Eintreffen an der Einsatzstelle als Balkonbrand entpuppte. Wir trafen parallel zu den Kollegen von der Berufsfeuerwehr ein und unterstützten sie bei der Wasserversorgung und mit einem Rettungstrupp. Da das Feuer nicht weiter in den Innenraum der Wohnung übergegriffen hatte, konnte der Brand auf dem Balkon rasch gelöscht und Feuer aus gemeldet werden. Der restliche Abend gestaltete sich dann im Gegensatz zu den letzten Jahren überraschend ruhig so dass nach einigen Stunden die Bereitschaft aufgelöst werden konnte.


06.12.10 - Zimmerbrand

Am Nikolausabend ging es für uns um 21:17 Uhr mit beiden Löschfahrzeugen in die Halmstraße wo wir auf der Straße bereits auf die Kräfte der Berufsfeuerwehr trafen. Der Zimmerbrand war vom Angriffstrupp in kurzer Zeit gelöscht worden so dass wir nicht mehr tätig werden mussten und unverrichteter Dinge wieder einrücken konnten. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.


05.12.10 - Feuer in 2 geschossigem Wohn- und Fabrikgebäude

Um 0:17 Uhr liefen in dieser Nacht die Funkmelder und meldeten ein Feuer mit Personengefährdung im Stadtteil Gröpelingen. Kurze Zeit später trafen wir dann am Einsatzort ein, und stellten vom ersten Fahrzeug 2 Trupps unter Atemschutz und vom zweiten die Wasserversorgung zur Abriegelung der Nachbargebäude. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr hatten zu diesem Zeitpunkt schon 2 Personen aus dem Gebäude retten können so dass unsere beiden Trupps sie bei den Löscharbeiten unterstützen und einen Rettungstrupp stellen konnten. Mit insgesamt 16 Einsatzfahrzeugen von den Wachen 1+5 sowie der FF Grambkermoor und uns wurde der Brandherd von mehreren Seiten bekämpft. Mit mehreren Trupps im Innenangriff und über die Drehleiter konnte das Feuer dann unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten gerade im Bereich der Zwischendecken zogen sich dann noch einige Zeit hin, da mit Schwelbränden gerechnet werden musste. Gegen 3:00 Uhr konnte vom Einsatzleiter dann aber Feuer aus gemeldet und mit dem Abbau begonnen werden.


02.10.10 - Feuer in Lagerhalle im Industriehafen

Ein großes Aufgebot an Einsatzkräften wurde am Samstag beim Brand in einer Lagerhalle in der Waterbergstraße eingesetzt. In einem Anbau einer 100m x 30m großen Halle brannten diverse Gegenstände die von 2 Trupps unter Atemschutz nach ca. 2 Stunden gelöscht werden konnten. Einsatzkräfte der Feuerwachen 1,2,4 und 5 sowie das Feuerlöschboot waren vor Ort. Zudem die Kollegen vom Fernmeldedienst, Rettungsdienst, der Freiwilligen Feuerwehr Grambkermoor und uns. Wir wurden um 21:11 Uhr von der Leitstelle alarmiert und konnten die Kollegen mit einem Trupp unter Atemschutz im inneren der Lagerhalle unterstützen. Parallel dazu wurde die Dachhaut mit einem weiteren C-Rohr gekühlt und zwei Drehleitern standen zur Sicherheit vor der Halle bereit, um bei einem eventuellen Dachdurchbruch in kürzester Zeit eingreifen zu können. Um 23 Uhr konnte der Einsatzleiter jedoch ohne besondere Vorkommnisse Feuer Aus melden, so dass wir gegen 0:20 zum Gerätehaus zurückkehren konnten.


15.06.10 - Fehlalarm durch qualmenden Schornstein

Anhand der Einsatzmeldung rechneten wir an diesem späten Abend um 23:14 Uhr mit einem Zimmerbrand in einem mehrgeschossigen Wohnhaus in der Landskronastraße, konnten aber recht schnell Entwarnung geben, da es sich nach kurzer Erkundung um einen recht intensiv qualmenden Schornstein handelte. Die Anruferin war sich sicher aus diesem Teil bisher keinen Qualm austreten gesehen zu haben. Ein Feuer konnte allerdings auch nach genauerer Prüfung nicht festgestellt werden, so dass wir mit unseren zwei Fahrzeugen nach kurzer Zeit wieder einrücken konnten. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.


12.01.10 - Feuer in Hochhhaus

Beim ersten Einsatz im aktuellen Jahr wurden wir gegen 19:10 Uhr nach Marßel gerufen, wo es in einer Etage eines mehrgeschossigen Wohnhauses brennen sollte. Vor Ort als erstes Fahrzeug eingetroffen, übernahmen wir inkl. eines Trupps unter Atemschutz die Erkundung mit den Kollegen von der Polizei und des Rettungsdienstes, die bereits eingetroffen waren, und konnten den Herdbrand dann auch in einem der oberen Stockwerke ausmachen. Der dortige Bewohner hatte allerdings schon für die entsprechende Lüftung gesorgt, und auch das Feuer war bereits erloschen. Es blieb also nichts weiter zu tun, als mit den Kollegen der Berufsfeuerwehr die Einsatzstelle zu übergeben und anschließend zu verlassen. Personen kamen keine zu Schaden.


31.12.09 - Silvesterbereitschaft

Auch in diesem Jahr fanden sich einige Freiwillige unter den Freiwilligen, die sich am Silvesterabend an der Wache trafen um dort zusammen ins neue Jahr zu feiern und die Einsatzbereitschaft herzustellen - natürlich alkoholfrei. Außer einigen wenigen Müllcontainerbränden blieb die Nacht aber recht ruhig, so dass die Kameraden gegen 3 Uhr die Wache abschließen konnten.


24.12.09 - Einsatz in der Kap Horn Straße

Am Heiligabend war der besinnliche Teil für viele von uns schon um 19:10 Uhr vorbei. Der Pieper ging und so fuhren wir mit 2 Fahrzeugen in den Industriehafen, wo es laut Meldung aus einem Silo rauchen sollte. Vor Ort angekommen erkundeten wir mit den Kollegen von der Berufsfeuerwehr die Lage und gaben nach einiger Zeit Entwarnung. Ein Feuer konnte nicht gefunden werden, so dass der Verdacht nahe lag, dass es sich um eine Dampfentwicklung aufgrund der tiefen Temperaturen gehandelt haben muss. Kurze Zeit später rückten wir wieder ein und konnten uns wieder dem Weihnachtsfest zuwenden.


22.11.09 - Lagerhalle im Vollbrand

In den Abendstunden am Sonntag gegen 22:29 Uhr wurden wir zur Unterstützung der Einsatzkräfte im Oslebshauser Industriegebiet gerufen. Dort brannte eine 30 x 10 Meter große Lagerhalle in voller Ausdehnung und drohte auch eine angrenzende Halle in Mitleidenschaft zu ziehen. Wir trafen kurze Zeit später mit 11 Mann und zwei Fahrzeugen am Einsatzort ein und ergänzten den Angriff der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Grambkermoor mit zwei Trupps unter Atemschutz. Insgesamt waren vier Trupps unter Atemschutz, fünf C-Rohre, ein B-Rohr und ein über eine Feuerwehrdrehleiter in Stellung gebrachtes Wenderohr im Einsatz um die Flammen zu bekämpfen. Um 22:50 konnte nach erfolgreicher Abwendung der Gefahr für das Nebengebäude und einer anschließenden Eindämmung des Brandherdes, vom Einsatzleiter "Feuer aus" gemeldet werden. Nach Beendigung der Aufräum- und Nachlöscharbeiten kehrten wir gegen 0:50 wieder zur Wache zurück.


24.10.09 - Großeinsatz bei Recyclingfirma

Am Samstag um 14:40 Uhr wurde der Leistelle über eine Brandmeldeanlage ein Einsatz im Bremer Industriehafen gemeldet. Dort trat aus einem 20 Kubikmeter großen Tank Eisen-Chlorid aus, was zur Klasse der ätzenden Stoffe gehört und somit einen besonderen Aufwand erforderte. Aufgrund der Alarmierung wurde der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, 5 und 6, der Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr, der Dekontanimationszug der Freiwilligen Feuerwehr Neustadt, die Freiwilligen Feuerwehren Burgdamm und Grambkermoor sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle beordert. Vor Ort mit beiden Fahrzeugen eingetroffen, stellten wir zunächst diverse Trupps unter Atemschutz und halfen bei den anfallenden Arbeiten Rund um die verqualmte Halle mit dem ausgetretenen Gefahrstoff. Der Einsatz, unserer für den Notfall aufgestellten Geräteträger, war glücklicherweise nicht nötig, da die Kameraden vom Gefahrzug der Berufsfeuerwehr das Leck nach kurzer Zeit schließen und die ausgetretene Flüssigkeit abpumpen konnten. Zur Schadensursache und Schadenshöhe konnten bisher noch keine Angaben gemacht werden - verletzt wurde niemand.


30.07.09 - Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag

Diesen Donnerstag Morgen galt es noch etwas früher aufzustehen als gewohnt. Bei dem starken Gewitter hatte vermutlich ein Blitz das Dach des zweigeschossigen Reihenendhauses in Lesum in Brand gesetzt. Um 5:31 Uhr liefen daraufhin die Funkmelder und wir meldeten uns mit dem LF10/6 nach kurzer Zeit Abfahrbereit. Vor Ort eingetroffen hatten die Kollegen der Berufsfeuerwehr bereits mit 2 Trupps unter Atemschutz im Innenangriff und einem über die Drehleiter die Brandbekämpfung begonnen. Wir stellten daher noch einen Sicherungstrupp und konnten nach erfolgter Feuer aus Meldung gegen 5:55 Uhr pünktlich zum Arbeitsbeginn wieder einrücken. Alle Bewohner des Hauses hatten sich glücklicherweise bereits vor Eintreffen der Berufsfeuerwehr in Sicherheit gebracht, so dass niemand zu Schaden kam.


28.06.09 - Essen auf dem Herd

Am 28.06. um etwa halb 10 Uhr Abends wurden wir über die Funkmelder alarmiert. Grund war ein auf dem Herd brennendes Essen in einem mehrstöckigen Mehrfamilienhaus in Marßel in der Helsingborger Straße. Mit dem LF10/6 rückten wir daher, zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr, kurze Zeit später in Richtung Einsatzort aus. Dort angekommen wurde seitens des Einsatzleiters aber bereits Entwarnung gegeben. So fuhren wir unverrichteter Dinge wieder zur Wache zurück, wo die 2. Gruppe bereits im MTF gewartet hatte. (Das LF16TS hatte aufgrund des Alters vor kurzer Zeit den Dienst quittiert)


02.05.09 - Feuer in Gartenlaube/Geräteschuppen

Um kurz vor 0 Uhr am Samstag rückten wir zu einem Feuer in der Pölitzer Straße in Burgdamm aus. Vor Ort brannte im Garten eines Reihenhauses eine Gartenlaube in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter Atemschutz unterstütze die Kollegen von der Berufsfeuerwehr bei den Löscharbeiten, während 2 weitere Trupps - unterstützt von den Kameraden des bereits eingetroffenen zweiten Fahrzeugs - die Beleuchtungsanlage inkl. Stromaggregat aufbauten. Kurze Zeit später konnten auch die letzten Glutnester gelöscht und Feuer aus gemeldet werden. Personen kamen keine zu schaden.


21.01.09 - Feuer in Alt-Marßel

Am heutigen Tag wurden wir zu einem Feuer in Alt-Marßel gerufen. Als das erste Fahrzeug eintraf brannte eine Holzgarage am Ende einiger Reihenhäuser. Da bereits Kollegen von der Berufsfeuerwehr vor Ort waren und das Feuer unter Kontrolle hatten, rückten wir kurze Zeit später unverrichteter Dinge wieder ein - unser zweites Fahrzeug, welches kurz nach dem ersten ausrückte, drehte bereits auf der Anfahrt bei.


31.12.08 - Silvesterbereitschaft

Auch dieses Jahr hat am Silvesterabend eine Gruppe im Geräthaus gefeiert. Es blieb auch nicht lange ruhig: Der erste Einsatz führte uns zur Straße Am Niederhof. Dort brannte ein Altkleidercontainer. Kaum wieder an Wache folgte der zweite Einsatz der Nacht. Auf dem Gelände des Kindergartens Burgdamm, brannte ein Müllcontainer. Danach blieb es bis Mitternacht ruhig. Im neuen Jahr wurden wir dann gleich zu vier Einsätzen geschickt. Zuerst sollte es auf einem Balkon im Stadtteil Ohlenhof brennen. Es konnte jedoch kein Feuer entdeckt werden. Auf der Rückfahrt gab es über Funk einen neuen Einsatz: Wohlers Eichen => Müllcontainer. Danach ging es dann zur Unterstützung der Feuerwache 5 zu einem Garagenbrannt in Grambke. Zu guter Letzt hatten wir noch ein Feuer in St. Magnus, es brannten Grünabfälle im Garten. Im Großen und Ganzen also ein wirklich interessantes Neujahrsfest bei dem keine Langeweile aufkam.


15.10.08 - SWB Heizkraftwerk

Den ersten geplanten Einsatz in ihrer Laufbahn hatten die meisten von uns am Mittwoch den 15.10.08 als wir zu dem Silobrand beim SWB-Heizkraftwerk Hastedt fuhren. Alle Freiwilligen- und Berufsfeuerwehren aus Bremen stellten an verschiedenen Tagen Gruppen für diesen beispiellosen "Wachauftrag" ab. Das Kohlesilo Nr. 4 wurde von diversen Monitoren und Wasserwerfern 24h lang gekühlt, die ungeheuren Wassermengen wurden während dieser Zeit von dem Feuerlöschboot der Feuerwehr bereitgestellt. Die jeweiligen Gruppen stellten in diesem Fall die Sicherheit dar, dass im Notfall schnell reagiert werden konnte. Zu Zwischenfällen kam es in unserer 6-Stunden Schicht von 18-0 Uhr aber glücklicherweise nicht. Die Arbeiten um das Silo 4, welches teilweise eingerissen und natürlich geleert werden musste, dauerten mehrere Tage an.


31.08.08 - Feuer in Gröpelingen

Die Nacht von Samstag auf Sonntag war diesmal schon um kurz vor 4 Uhr vorbei. Es brannte in dem Keller eines Mehrparteienhauses im Stadtteil Gröpelingen. Aufgrund des langen Anfahrtsweges trafen wir erst ein als die Atemschutztrupps der Wachen 1 und 5 bereits zum Brandherd vorgerückt und im Begriff waren das Feuer zu löschen. Wir stellten daraufhin noch 2 Trupps unter Atemschutz für die Entlüftungsarbeiten und halfen den Kollegen bei der Teilräumung des Kellers um sicher zu stellen, dass sich keine Glutnester mehr in den Kellerräumen befinden. Die Personen, die sich zuvor noch im Gebäude aufgehalten hatten, wurden über die Drehleiter und eine Steckleiter ins Freie gebracht. Eine von ihnen musste vor Ort vom Notarzt versorgt werden - ein Transport ins Krankenhaus war jedoch nicht nötig. Gegen 04:22 Uhr konnte vom Einsatzleiter "Feuer aus" gemeldet werden. Der Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt.


07.08.08 - Fehlalarm am Lesumdeich

Am frühen Donnerstagabend gegen 19:25 Uhr wurden wir zu einem vermeintlichen Feuer am Lesum-Deich gerufen. Hier sollten Teile einer kleinen Bootswerft in Flammen stehen - beim Eintreffen konnte aber keine Gefahr festgestellt werden, so dass wir unverrichteter Dinge wieder einrückten.


28.07.08 - Chlorgasalarm beim Heidbergbad

Der für diesen Tag angesetzte Dienstsport am Grambker Sportparksee  musste um 19:55 Uhr  kurzerhand abgeblasen werden, da wir über Funk zum Heidbergstifft gerufen wurden. Hier sollte es nach Anwohnermeldungen stark nach Chlor riechen. Am Einsatzort eingetroffen sperrten wir das Gebiet zunächst parallel mit den ebenfalls alarmierten Kräften der Berufsfeuerwehr weiträumig ab und unterstützten die Kollegen unter CSA (Chemikalien-Schutz-Anzug) beim Aufspüren des vermeintlichen Chlorgaslecks. Nach zunächst hoch ausschlagenden Werten auf den Geräten war nach einer Weile keine Gaskonzentration mehr messbar, so dass wir nach erfolgter Entwarnung durch den Einsatzleiter wieder zur Wache zurückkehrten.


15.06.08 -  Feuer in Lagerhalle

In dieser Nacht gegen 3 Uhr wurden wir zu einem Einsatz in der Lesumbroker Landstraße gerufen. Das hier entstandene Feuer in einer Lagerhalle konnte allerdings schnell unter Kontrolle gebracht und Feuer aus gemeldet werden.


12.03.08 - Feuer in 4-geschössigem Mehrfamilienhaus in Marßel

Heute Abend gegen 17 Uhr wurden wir zu einem Feuer in der Helsingborger Straße in Marßel gerufen. Als wir zeitgleich mit den Kräften der Berufsfeuerwehr am Einsatzort eintrafen, brannte eine Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses. Die Flammen schlugen schon bei unserem Eintreffen meterhoch aus der Wohnung. Ein Atemschutztrupp der Berufsfeuerwehr ging im Innenangriff gegen das Feuer vor, während wir entsprechend Sicherungsposten bezogen - ein Übergreifen auf das Dachgeschoss war aufgrund der enormen Hitzeentwicklung leider nicht zu verhindern. Der Mieter der Wohnung erlitt eine schwere Rauchgasvergiftung und musste vor Ort vom Notarzt versorgt werden. Am Gebäude selbst entstand nach ersten Eindrücken erheblicher Sachschaden.


06.02.08 - Brennender elektrischer Rollstuhl

Am Mittwoch Abend wurden wir zu einem Einsatz in der Helsinki Str. gerufen. Hier hatte ein elektrischer Rollstuhl im Erdgeschoss Feuer gefangen wodurch der gesamte Hausflur eines mehrgeschossigen Wohnhauses mit dichtem Qualm gefüllt wurde. Wir gingen mit einem Trupp unter Atemschutz ins Gebäude und kümmerten uns um die Personen, die sich noch in den Wohnungen befanden. Diese standen bereits auf den Balkonen und lüfteten gegen den eindringenden Rauch. Der Atemschutztrupp der Berufsfeuerwehr löschte derweil das Feuer. Nachdem dies gelöscht war und wir alle Fenster zum lüften im Treppenhaus geöffnet hatten, konnten recht schnell die Bewohner aus ihren Wohnungen ins freie gebracht und auch die verschlossenen Wohnungen geöffnet werden. Personen kamen glücklicherweise nicht zu schaden.


01.01.08 - Silvesterbereitschaft

Auch 2007 haben wir wieder einige Freiwillige gefunden, die die gemütliche Runde im Gerätehaus einer eigenen Feier vorgezogen haben. Neben dem Essen und dem einen oder anderen Film, musste auch 2 Mal in der Silvesternacht ausgerückt werden. Und zwar zum einen zum REWE Parkplatz an der Bremerhavener Heerstr. wo ein Altpapiercontainer Feuer gefangen hatte und zum anderen zur bereits bekannten Landskronastraße in der ein großer Müllcontainer brannte. Mit Hilfe der Kollegen der Feuerwache 5 wurde der Container zunächst mit dem Wechselladerfahrzeug vorgezogen, um ihn dann öffnen zu können und unter Atemschutz im "Innenangriff" zu löschen. Im Allgemeinen also ein recht ruhiger Jahreswechsel, was die Statistik der Feuerwehr Bremen ebenfalls bestätigt.


29.12.07 - Wohnung in Marßel komplett ausgebrannt

Um 19:15 wurde der Leitstelle ein Brand in der Landskronastraße, in einem mehrgeschossigen Wohnhaus gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde die Feuerwache 5, der Rettungsdienst, der Einsatzleitdienst und unsere Wehr alarmiert. Als unser erstes Fahrzeug kurze Zeit später eintraf, ging der Angriffstrupp unter Atemschutz ins Gebäude, um die Kameraden der Berufsfeuerwehr zu unterstützen. Zudem wurde die Steckleiter am Balkon in Stellung gebracht. Personen hielten sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise bereits im Freien auf und wurden im Großraumrettungswagen betreut. Als unser 2. Fahrzeug am Einsatzort eintraf, stellten wir noch einen Sicherungstrupp, welcher letztendlich noch Nachlöscharbeiten in der Wohnung durchführte und mit einem Nasssauger einen größeren Wasserschaden zu verhindern versuchte. Gegen 20:07 Uhr konnte vom Einsatzleiter "Feuer aus" gemeldet werden, dieser schätzte den entstandenen Sachschaden auf ca. 80.000 Euro. Zur Brandursache konnten noch keine Angaben gemacht werden.


01.10.07 - Implodierter Fernseher auf dem Schwalbenhang

An diesem Abend wurden wir vom Gerätehaus zum Schwalbenhang an der Bremerhavener Heerstr. gerufen. Hier brannte in einem Reihenendhaus ein Fernseher im Wohnzimmer. Dieser wurde allerdings von der Sekunden vor uns eintreffenden Berufsfeuerwehrmannschaft in kürze mit einem C-Strahlrohr gelöscht, so dass wir nicht mehr nennenswert zum Einsatz kamen. Die Bewohner hatten sich bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte in Sicherheit gebracht.


04.08.07 - Wohnungsbrand in Burgdamm

Am heutigen Morgen um 9:07 Uhr wurden wir zu einem Wohnungsbrand in der Kellerstraße gerufen, der aus noch ungeklärter Ursache entstand. Mit zwei Fahrzeugen rückten wir kurze Zeit später aus. An der Einsatzstelle eingetroffen bot sich folgendes Bild: Es brannte in einer Dachgeschosswohnung - eine Person wurde bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte von Bewohnern aus der Wohnung gerettet und die Berufsfeuerwehr war soeben mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz in die Wohnung vorgedrungen. Wir schickten daraufhin einen weiteren Trupp zur Unterstützung und stellten einen Sicherungstrupp. Insgesamt waren neben uns Kräfte der Feuerwehrwachen 1, 5 und 6, sowie 3 Rettungswagen und 1 Notarzteinsatzfahrzeug beteiligt. Bereits um 9:30 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden, der Einsatzleiter der Feuerwehr schätzte den Sachschaden auf ca. 30.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.


21.07.07 - "Wohnungsbrand" in Marßel

Um kurz nach 15Uhr, am 21.07.2007, lösten die Funkmelder unserer Wehr aus. Es sollte eine Wohnung im 7. OG in der Helsingborger Straße 2 auf dem Marßeler Feld brennen. Kurz nachdem wir uns raus gemeldet hatten, kam allerdings bereits die Rückmeldung, dass das Feuer aus sei. Die Berufsfeuerwehr Bremen hatte den Brand mit einer Kübelspritze schnell gelöscht, so dass keine weitere Unterstützung nötig war.

Wir verblieben also im Gerätehaus und mussten nicht ausrücken.


18.06.07 - Von der Übung zum Einsatz

Am 18.06.2007 um 19:43 Uhr wurden wir zu einem Einsatz in St. Magnus gerufen. An diesem Tage hatten wir unseren Übungsdienst und waren dementsprechend mit 17 Mann sofort zur Stelle. Als wir uns für eine Übung rausgemeldet hatten und gerade anfangen wollten, wurden wir über Funk gerufen und zum o. g. Einsatzort beordert. Mit dem 61-44-1, 61-45-1 und 61-19-1 fuhren wir im Verband zur Einsatzstelle. Dort eingetroffen mussten wir allerdings nicht mehr tätig werden - es hatte auf einem Dachboden einen kleinen Brand gegeben der aber schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Da wir gegen 20:30 Uhr vom Einsatz entlassen wurden, fuhren wir direkt wieder zum Gerätehaus, da es für die geplante Übung bereits zu spät war.


19.05.07 - Rauchsäule über Oslebshausen

Am heutigen Tag gegen 14:48 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle von mehreren Bewohnern eine kilometerweit sichtbare Rauchsäule gemeldet, die ihrerseits aufgrund der vielen Meldungen ein Großaufgebot an Einsatzkräften zur Einsatzstelle beorderte. Zu den Kameraden der Berufsfeuerwehrwachen 1, 2, 5 und 6 und der Freiwilligen Feuerwehr Grambkermoor, stießen auch wir Burgdammer und löschten mit mehreren Schaumrohren und ca. 750m3 Schaummitteln die 300 brennenden Altreifen. Ein Übergreifen auf weitere 2000 Reifen konnte durch die schnelle Alarmierung verhindert werden. Nachdem in der näheren Umgebung Gefahrenstoffmessungen in der Luft durchgeführt wurden, und wir mit den Kameraden der anderen Wehren die angebrannten Reifen auseinander trugen und versteckte Glutnester ablöschten, konnte der Einsatzleiter bereits um 15:43 Uhr "Feuer in der Gewalt" melden. Die Messungen ergaben keine bedrohlichen Ergebnisse - aus Sicherheitsgründen wurde die Bevölkerung aber dennoch über Rundfunk gebeten die Fenster und Türen zu schließen. Gegen 16 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Zur Schadenshöhe konnten keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


10.05.07 - Feuer im Gröpelinger Streichelzoo

Am 10.05. um 19:45 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle ein Feuer beim Streichelzoo im Halmerweg gemeldet, woraufhin Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 4, der Einsatzleitdienst, der Rettungsdienst und die Freiwilligen Feuerwehren Grambkermoor und Burgdamm alarmiert wurden. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, brannten zwei Container mit Futtermitteln und eine Remise mit diversen Kleingeräten in voller Ausdehnung. Zudem drohte das Feuer auf einen angrenzenden Stall überzugreifen. Die Einsatzkräfte trieben daraufhin mehrere Hängebauchschweine und Kaninchen ins Freie und gingen mit 2 B- und 2 C-Rohren gegen das Feuer vor. Zum Zeitpunkt unseres Eintreffens hatten die Kollegen das Feuer bereits unter Kontrolle und es mussten lediglich noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Vor allem die Ablöschung der Heuhaufen gestaltete sich aufgrund der verborgenen Glutnester als schwierig. Um 20:10 Uhr konnte somit bereits "Feuer in Gewalt" gemeldet werden. Tiere oder Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, der Sachschaden wurde allerdings vom Einsatzleiter der Feuerwehr auf ca. 20.000 Euro geschätzt.


15.04.07 - Dachstuhlbrand in Gröpelingen

Am heutigen frühen Abend um 17:55 Uhr rückte die Feuerwehr mit Kräften der Feuerwache 1 und 5, sowie den Freiwilligen Wehren Grambkermoor und Burgdamm zu einem Dachstuhlbrand in der Gröpelinger Heerstraße aus. Die Männer der Berufsfeuerwehr, die bereits 7 Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort eintrafen, sahen sich einem, im Dachstuhl brennenden, 3-geschössigen Wohnhaus gegenüber gestellt, welches auf darunter liegende Wohnungen überzugreifen drohte. Die Einsatzkräfte gingen daher mit 2 Trupps im Innenangriff und einem Trupp auf der Drehleiter gegen das Feuer vor. Zudem wurde über eine zweite Drehleiter die Dachhaut großflächig aufgenommen, um besser an den Brandherd zu gelangen. Zu diesem Zeitpunkt trafen auch wir am Einsatzort ein und unterstützten die Kollegen bei Nachlöscharbeiten auf dem Dachstuhl und beim Aufnehmen der Dachhaut. Die Bewohner hatten das Haus glücklicherweise bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. "Feuer aus" konnte um 18:43 Uhr gemeldet werden, den Sachschaden schätzte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf ca. 60.000 Euro.


17.01.07 - Vereinsheim Marßel brennt in voller Ausdehnung

Heute morgen um 4:30 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle ein Brand in Marßel gemeldet, "aus den Fenstern des Vereinsheimes der SG Marßel schlagen die Flammen" - hieß es in der Meldung. Daraufhin wurde die Feuerwache 1, Feuerwache 5, Direktions-, Einsatzleit- und Rettungsdienst, sowie die Freiwillige Feuerwehr Burgdamm alarmiert. Wir rückten zeitlich leicht versetzt mit 2 Löschfahrzeugen aus und unterstützten die Berufsfeuerwehr mit mehreren Trupps unter Atemschutz, im Inneren des Gebäudes und auch über die Drehleiter auf dem Dach, welches zur besseren Entlüftung an einigen Stellen aufgeschnitten wurde. Feuer aus konnte gegen 5:20 Uhr gegeben werden, die Aufräum- und Entlüftungsarbeiten dauerten aber noch bis ca. 7:00 Uhr an. Personen hielten sich zum Zeitpunkt des Brandes glücklicherweise nicht im Gebäude auf. Den entstandenen Sachschaden schätzte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf ca. 200.000 Euro.


01.01.07 - Brennender Altkleidercontainer

Direkt im Anschluss, um 2:05,  wurden die Kameraden über Funk zu einem neuen Einsatz gerufen. „Feuer eines Müllcontainers, Lüssumer Ring 88“.

Als die Kameraden an der Einsatzstelle eingetroffen waren, brannte ein Altkleidercontainer.

Um an den Brandherd im Inneren des Altkleidercontainers besser heranzukommen, musste der Altkleidercontainer von einem Kamerad gewaltsam geöffnet werden. Mit Einreißhaken wurden die Kleidungsstücke aus dem Container herausgezogen und mit dem Schnellangriff des LF 10/6 abgelöscht.

„Feuer aus“ konnte um 2:46 Uhr an die Einsatzzentrale gemeldet werden. Die Einsatzstelle wurde dann anschließend an die Polizei Bremen übergeben.


01.01.07 - Brennender Restmüllcontainer

Um 01:31 kam eine Alarmierung „Feuer eines Müllcontainers, Bruno-Bürgel-Straße 21“.

Die Sylvesterbereitschaft fuhr mit dem LF 10/6 zur Einsatzstelle. Der Restmüllcontainer wurde aber, schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr, von Anwohnern selbstständig gelöscht. Um sicher zu gehen, dass sich der Container nicht von selbst wieder entzündet, wurde dieser mit dem Schnellangriff nochmals abgelöscht und mit Wasser befüllt. Einsatzende war 2:05 Uhr.


31.12.06 - Brennende Lärmschutzwand

Um 22:25 Uhr kam eine Alarmierung von der Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr per Telefonanruf. „Feuer Blauholzmühle 18“.

Die Sylvesterbereitschaft fuhr mit dem LF 10/6 zur Einsatzstelle.

Es brannte eine Lärmschutzwand (3m x 1,80m) nahe der A270. Da es sich hier um eine Lärmschutzwand aus Kokosfasern handelte, war sie schon halb heruntergebrannt. Das Feuer wurde mit dem Schnellangriff des LF 10/6 gelöscht. „Feuer aus“ konnte um 22:47 gemeldet werden.


08.09.06 - Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus

An diesem Freitag gegen 21 Uhr wurde der Feuerwehr von mehreren Anrufern ein Feuer in der Landskronastraße (Marßel) gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwache 5 und 6 sowie die Freiwillige Feuerwehr Burgdamm und der Rettungsdienst alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es im Keller eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Das Feuer wurde von 2 Trupps unter Atemschutz, mit 2 C-Rohren, bekämpft und gelöscht. Einrichtungsgegenstände in einem Keller hatten gebrannt, Personen wurden dabei glücklicherweise nicht verletzt.



26.07.06 - Feuerwehr hilft beim Bäume wässern

Aufgrund der anhaltenden Hitzewelle sind derzeit alle verfügbaren Kräfte der Feuerwehr dazu angehalten, die Grünflächen und vor allem frisch gepflanzte Bäume in ihrem Ausrückbezirk zu bewässern. So sind also auch wir in Burgdamm und Umgebung unterwegs, um den Mitarbeitern von Stadtgrün unter die Arme zu greifen.

Freiwillige Feuerwehr Burgdamm  •  Burgdammer Ring 68  •  28717 Bremen
www.ff-burgdamm.de